Griesacker: Endabnahme ohne Beanstandung

Montag, 15. September 2014

Ohne Beanstandungen und mit einem dicken Lob für die ausführende Baufirma ging die Endabnahme des Griesacker in Ludenhausen über die Bühne. Bei passendem Regenwetter überzeugten sich Bürgermeisterin Margit Horner-Spindler, zwei Gemeinderäte, Vertreter der Baufirma und Ingenieur Kurt Kummer davon, dass die bei der Ortsbegehung des Gemeinderats noch beanstandeten Pfützen (LT berichtete) nun erfolgreich und „technisch einwandfrei“ (Kummer) beseitigt sind.

An drei Stellen hat die Baufirma „ohne Wenn und Aber“ (Kummer) die Fahrbahndecke noch einmal aufgefräst, die Ränder vorgeheizt und ein Stück nachasphaltiert. Damit wurde die Unfallgefahr durch unverhofft auftretendes, lokal begrenztes Glatteis gebannt, erklärte der Ingenieur. Die scheppernden Schachtdeckel hat die Baufirma durch eine Gummieinlage effektiv zum Schweigen gebracht.

Der Endbelag, erläuterte Kummer, sei im Griesacker etwa zwei Zentimeter dicker als üblich, weil man sich an den Bestand angleichen musste und die Asphaltdecke teils sehr uneben war. Da es in der Straße  kaum Schwerlastverkehr gibt, sah er aber keine Gefahr durch Eindrückungen. Er lobte vielmehr den Bauablauf sowohl in der Ausführung als auch im Umgang mit den Anwohnern: „Das war wirklich topp“, so Kummer, dem seinerseits von Horner-Spindler eine „hervorragende Arbeit“ bestätigt wurde.

Ebenfalls beseitigt wurde die Pfütze, die bei der Erweiterung der Kurve vom Eggarten in das Gewerbegebiet Reichling entstanden war. Dort hatte man zur Erleichterung des Schwerlastverkehrs zunächst nur die erweiterte Hälfte der Fahrbahn neu asphaltiert. Durch das Überbauen der kompletten Fläche wurde nun auch dort eine „deutliche Verbesserung“ erreicht, so Kummer.